Werde ein Hero mit deiner Webseite

Hier findest du nützliche Tipps!

Das Wichtigste zuerst:


Du möchtest eine neue Webseite oder deine jetzige auf den neusten Stand bringen? Wenn du diese Schritte gehst, findest du zu deinem Glück. Es gibt eine große Anzahl an Agenturen und Freelancern, welche darauf spezialisiert sind deine Webseite zu erstellen. Wir möchten dich hier nur darauf vorbereiten was auf dich zukommt, wenn du eine Website erstellen möchtest.

Mit das Wichtigste ist dein Ziel. Du musst dir ganz am Anfang die Frage stellen: Was möchte ich erreichen? Dann wird ein Plan verfolgt,
bis du an deinem Ziel angekommen bist.

Dein Weg


Dinge die du beachten solltest:

Ziel / Plan

Beim Erstellen deiner Webseite solltest du immer ein Ziel verfolgen und nicht abweichen. Der Plan dafür sollte gründlich überlegt sein.

Fotos

Du solltest gute Bilder für deine Webseite verwenden, um deinem Besucher Abwechslung zu den Texten zu bieten und ihn zu begeistern.

Agentur

Wende dich an eine gute Design-Agentur. Sie sind die Spezialisten für eine perfekte Webseite und werden dich unterstützen.

Name

Der Name deiner Webseite sollte zum Produkt passen oder sehr auffällig sein. Nur so kann sich dein Besucher die Seite merken und du hebst dich von Anderen ab.

Texte

Die Texte deiner Webseite sollten sorgfältig geschrieben werden und Keywords deiner Seite beinhalten. Dies ist ein wichtiger Bestandteil für die Suchmaschinenoptimierung.

Ergebnis

Wenn du alle wichtigen Schritte beachtet hast, solltet du stolzer Besitzer einer guten Webseite sein.

Corporate Design:


Das Design deiner Website muss natürlich zu deinem Unternehmen passen. Gute Designer sehen sofort in welche Richtung ein Design gehen muss, damit man später nicht eine rosa Website für einen Rockershop hat. Aber nicht nur die Farbe spielt eine wichtige Rolle, es gibt noch viele weitere Kriterien die einzuhalten sind um eine sinnvolle und stilvolle Website zu haben. Beispiele für Corporate Designs findest du unter www.Frostblau.de

Letzendlich ist deine Webseite nur das Tool mit dem du dein Produkt oder deine Marke verkaufst. Da ist das Logo und die Webseite eines der kleineren Dingen, die stehen sollten. Das komplette Branding muss stimmig sein und dein Produkt zu dem machen, was es ist.

Responsive Webdesign:


Schon mal etwas von Responsive gehört? Nein? Das ist ein sehr wichtiger Begriff wenn es um Webdesign geht. Das Format deines Computerdisplays und deines Smartphones sind unterschiedlich. Deshalb ädert sich meistens der Aufbau einer Website auf dem jeweiligen Display. Es passt sich die Aufteilung der Bilder und Texte einer responsive Website immer speziell der Displaygröße an.

Designer und Webentwickler kennen alle Regeln die man hier beachten muss und wissen ganz genau, wie man eine Website anordnet um auf allen Displayformaten ein ordentliches Erscheinungsbild zu erzeugen.

Viele Möglichkeiten:


Und dann gibt es da natürlich noch die komplizierte Programmiersprache. Für die „normale Bevölkerung“, welche sich nicht mit den verwirrenden Codes und Zeichen beschäftigt, sieht Programmieren vermutlich aus wie Alienkommunikation. Aber für die Computer und Programmierprofis ist das wie die Muttersprache. Es gibt verschiedenste Wege um seine Website aufzubauen und zu programmieren. Zum Beispiel HTML oder CSS. Aber viele Homepages lassen sich auch mit Typo3 oder Wordpress umsetzen. Hierbei handelt es sich um ein Content Management System, das euch erlaubt den Content eurer Webseite sehr einfach auszutauschen oder zu ändern ohne mit Code arbeiten zu müssen. Wenn du zum Beispiel deine eigenst designten T-Shirts verkaufen möchtest benötigst du einen Shop. Einen Shop kann man mit Magento oder Shopware umsetzen.

Mit das Wichtigste ist dein Ziel. Du musst dir ganz am Anfang die Frage stellen: Was möchte ich erreichen? Dann wird ein Plan verfolgt,
bis du an deinem Ziel angekommen bist.

Verlockende Angebote:


Verlockend sind natürlich die sehr günstigen Angebote. Auf manchen Plattformen bieten Menschen Designs für einen unterdurchschnittlichen Preis an. Diese sollte man aber nicht unterstützen, da dies meist Schwarzarbeit ist. Ein Programmierer oder Designer mit einem Studium und Erfahrung kostet zwar mehr Geld, dafür hast du aber auch unter anderem eine Rechnung und oft Hilfe falls etwas nicht wie erwünscht ist.

Wendet man sich an eine Agentur, so arbeitet man eng mit dieser zusammen. Man telefoniert viel um alles genaustens zu planen. Und man hat Bestfall eine Partner für eine lange Zeit.

GUTE BEISPIELE


Ein paar gute Beispiele für gutes Responsive Webdesign:

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MEINUNGEN VON EXPERTEN:


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NOCH NICHT VERFÜGBAR

Hier wirst du es finden!